Was ist PostHog?
PostHog ist eine Plattform für Produktanalyse. Sie kombiniert Event-Tracking, Session Replay, Feature Flags und weitere Werkzeuge, mit denen Produkt- und Growth-Teams verstehen, wie Nutzer eine Website oder App verwenden. Abgerechnet wird nutzungsbasiert.
Was du mit dem Deal bekommst
Über das Startup-Programm erhältst du laut PostHog 50.000 US-Dollar an PostHog-Credits für 12 Monate. Die Credits gelten für die meisten PostHog-Produkte, nicht aber für KI-Werkzeuge wie PostHog Desktop oder PostHog AI.
Zusätzlich gibt es Vorteile von Partnern im Wert von 12.000 US-Dollar. Genannt werden unter anderem 1.500 US-Dollar Rabatt auf einen Teams-Plan bei Incident.io, 50 Prozent Rabatt für 6 Monate bei Speakeasy und 5.000 US-Dollar Guthaben bei Depot. Außerdem gibt es exklusives PostHog-Merch.
Für wen sich der Deal lohnt
- Junge SaaS- und App-Startups, die Nutzerverhalten von Anfang an sauber messen wollen
- Growth-Teams, die Analyse, Session Replay und Experimente in einem Tool bündeln möchten
- Gründer, die ohne große Anfangsinvestition ein Analyse-Setup aufbauen wollen
- Eher nicht, wenn dein Unternehmen älter als 2 Jahre ist oder 5 Millionen US-Dollar oder mehr eingesammelt hat
- Eher nicht, wenn du hauptsächlich die KI-Werkzeuge von PostHog nutzen willst, denn diese sind von den Credits ausgenommen
So löst du den Deal ein
- Lege einen PostHog-Account mit deiner Firmen-E-Mail-Adresse an. Bewerbungen mit Adressen wie gmail.com oder outlook.com werden nicht akzeptiert.
- Wechsle in einen bezahlten Plan. Laut PostHog zahlst du dabei nur für tatsächliche Nutzung.
- Fülle das Startup-Bewerbungsformular mit dem Account aus, der an deine Firmen-E-Mail gebunden ist.
- Bist du berechtigt, werden die Credits automatisch gutgeschrieben, und du bekommst eine E-Mail.
Wer PostHog kostenlos nutzen will, kommt mit dem Startup-Programm deutlich weiter als mit einem reinen Gratis-Kontingent, sofern Alter und Finanzierung passen.